Co-Host Software: Alle Kunden in einem Login — getrennt, wo es drauf ankommt
Du betreust Ferienwohnungen für mehrere Eigentümer? In Oasify ist jeder Kunde ein eigener Mandant: eigene Wohnungen, eigenes Smoobu, eigene Buchungsseite, eigenes Stripe-Konto. Du wechselst mit einem Klick — und kein Personal, keine Wohnung, kein Euro wandert versehentlich zwischen zwei Kunden.
14 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
- ✓ Made in Germany
- ✓ Daten in der EU
- ✓ DSGVO-konform
- ✓ Ab 1 Apartment · keine Provision

Dein Cockpit: Check-ins, Reinigung, Rechnungen & Umsatz — alles an einem Ort.
Funktioniert mit deinen Kanälen & Smart Locks
Wer als Co-Host wächst, kennt das Problem: Für jeden Eigentümer ein eigener Airbnb-Login, ein eigener Smoobu-Zugang, eine eigene Excel-Liste für die Abrechnung — und eine Reinigungskraft, die in drei WhatsApp-Gruppen gleichzeitig steckt. Oasify legt für jeden Kunden einen eigenen Standort vom Typ „Kundenmandant" an. Der bringt alles mit, was ein eigenständiger Betrieb braucht, bleibt aber unter deinem Dach: Du siehst alle Kunden in einer Übersicht, arbeitest in jedem mit demselben Login und behältst die Kontrolle, wer was sieht.
Jeder Kunde ist ein eigener Mandant
Ein Kundenmandant hat seine eigenen Wohnungen, seine eigene Smoobu-Anbindung, seinen eigenen Rechnungskreis mit eigener Firmierung und sein eigenes Branding auf Kiosk, Gäste-Mails und Buchungsseite. Gäste und Rechnungen von Kunde A tauchen bei Kunde B nie auf — nicht per Filter, sondern weil die Daten strukturell getrennt liegen.
Das Geld des Kunden bleibt beim Kunden
Direktbuchungen, Upsells und Kurtaxe laufen über Stripe Connect: Jeder Kunde verbindet sein eigenes Stripe-Konto, Gästezahlungen landen direkt bei ihm. Du hältst zu keinem Zeitpunkt fremdes Geld auf deinem Konto — der sauberste Weg, bevor aus Co-Hosting ein Zahlungsdienst wird.
Personal und Wohnungen bleiben getrennt
Deine eigenen Standorte teilen sich Reinigungskräfte und die standortübergreifende Reinigungsplanung. Kundenmandanten bewusst nicht: Eine Wohnung oder eine Reinigungskraft lässt sich nicht in einen fremden Kunden verschieben, und die Reinigungsplanung eines Kunden bleibt in seinem Mandanten. Was du für Kunde A einteilst, sieht Kunde B nicht.
Oder andersherum: du vermietest, der Eigentümer bekommt seinen Anteil
Nicht jeder Verwalter arbeitet mit getrennten Mandanten. Wer im eigenen Namen vermietet — die Gastrechnung trägt deine Firma, das Geld kommt bei dir an —, führt die Wohnung in deiner eigenen Organisation und rechnet monatlich mit dem Eigentümer ab: Einnahmen je Wohnung, deine Provision, weiterbelastete Kosten, Auszahlungsbetrag, als PDF per E-Mail. Welcher der beiden Wege für dich gilt, entscheidet eine einzige Frage: In wessen Namen kommt der Vertrag mit dem Gast zustande?
Eine Übersicht, Umsatz pro Kunde
In der Standort-Übersicht siehst du alle Mandanten nebeneinander: Apartments, Check-ins, offene Reinigungen, unversendete Rechnungen und den Monatsumsatz — getrennt in eigene Standorte und Kundenumsatz, damit du dein Geschäft nicht mit dem deiner Kunden verwechselst. Vom Kunden aus wechselst du per Umschalter in den nächsten.
So läuft der Check-in
Gast bekommt den Check-in-Link
Schon vor der Anreise — automatisch aus deiner Buchung, ohne dass du etwas tust.
Ausweis & Meldeschein – vom Gast selbst
Ausweisprüfung und digitaler Meldeschein, DSGVO-konform in wenigen Minuten erledigt.
Türcode kommt automatisch
Nach erfolgreicher Prüfung — gültig genau zur Anreisezeit, ganz ohne Schlüsselübergabe.
So richtest du einen neuen Kunden ein
Ein neuer Eigentümer ist in wenigen Minuten angelegt — danach läuft er wie jeder andere Betrieb in Oasify:
- 1
Standort anlegen und „Kunde (Fremdverwaltung)" wählen. Name, Firmierung und ein eigener Rechnungs-Prefix — fertig ist der Mandant.
- 2
Smoobu des Kunden verbinden: Seine Wohnungen kommen per Import, Buchungen laufen ab jetzt über Webhook in seinen Mandanten.
- 3
Stripe Connect für den Kunden einrichten, damit Direktbuchungen, Upsells und Kurtaxe auf seinem Konto landen.
- 4
Buchungsseite, Self-Check-in und Reinigungen aktivieren — mit dem Branding des Kunden, nicht mit deinem.
- 5
Zugänge vergeben: Reinigungskräfte und den Eigentümer selbst schaltest du nur für seinen Standort frei.
Was kostet Oasify?
Ein fairer Grundpreis plus fester Betrag je Apartment — egal wie viele Check-ins, Türöffnungen oder Upsells. Alle Module inklusive, keine Provisionen, ab 1 Apartment.
Starter
ab 35 €/ Monat
für den Einstieg — Grundpreis + 6 € je Apartment
Professional
ab 58 €/ Monat
alle Funktionen — Grundpreis + 9 € je Apartment
In 5 Minuten startklar
Kein Techniker, keine Hardware-Bastelei — richte deine erste Wohnung in wenigen Minuten ein und schick den ersten Gästen den Self-Check-in.
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Häufige Fragen
Ist Oasify eine Co-Host-Software oder eine Software für Vermieter?
Beides. Ein Vermieter mit eigenen Wohnungen nutzt eine Organisation. Ein Co-Host oder Verwalter legt unter seiner Organisation für jeden Eigentümer einen Standort vom Typ „Kunde (Fremdverwaltung)" an. Der Kunde bekommt damit alle Funktionen eines eigenständigen Betriebs, du arbeitest in allen mit demselben Login.
Kundenmandant oder Eigentümerabrechnung — was ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, in wessen Namen vermietet wird. Beim Kundenmandanten vermietet der Eigentümer selbst: Die Gastrechnung trägt seine Firma, das Gästegeld landet auf seinem Stripe-Konto, du bekommst deine Provision von ihm. Bei der Eigentümerabrechnung vermietest du im eigenen Namen: Die Wohnung liegt in deiner Organisation, die Gastrechnung trägt deine Firma, das Geld kommt bei dir an, und du rechnest monatlich mit dem Eigentümer ab. Beides läuft in derselben Organisation nebeneinander. Welche Variante dein Vertrag mit dem Eigentümer tatsächlich abbildet, klärst du mit deinem Steuerberater — die Wahl hat Folgen für Umsatzsteuer und Buchführung.
Sieht Kunde A die Daten von Kunde B?
Nein. Jeder Kundenmandant ist eine eigene Organisation mit eigenen Wohnungen, Gästen, Rechnungen und Zugängen. Ein Zugang gilt immer nur für den Standort, für den du ihn vergibst. Auch Reinigungskräfte und Wohnungen lassen sich nicht zwischen Kunden verschieben — das System lehnt es ab.
Kann jeder Kunde sein eigenes Smoobu und sein eigenes Stripe nutzen?
Ja, das ist der Normalfall. Die Smoobu-Zugangsdaten und das Stripe-Connect-Konto sind pro Standort hinterlegt. Buchungen fließen in den Mandanten des Kunden, Gästezahlungen auf sein Stripe-Konto. Du selbst brauchst kein Smoobu- oder Stripe-Konto des Kunden zu kennen.
Wer zahlt Oasify — ich oder mein Kunde?
Du. Alle Standorte laufen über dein Abo; abgerechnet wird pro aktivem Apartment über alle Standorte zusammen. Was du deinen Kunden dafür berechnest, ist deine Entscheidung — viele Co-Hosts rechnen die Software in ihre Pauschale ein. Möchte ein Kunde ausdrücklich selbst Vertragspartner von Oasify sein, legt er ein eigenes Konto an und lädt dich als Admin ein.
Ab wie vielen Apartments brauche ich einen Enterprise-Vertrag?
Der Selfserve-Tarif endet bei 30 aktiven Apartments über alle Standorte. Darüber sprechen wir kurz über Konditionen — das ist bei Verwaltern mit mehreren Kunden der Regelfall, und die Preise sind dann pro Apartment günstiger als im Selfserve.
Was passiert, wenn ein Kunde die Zusammenarbeit beendet?
Sein Mandant bleibt in deiner Organisation bestehen, solange du ihn nicht löschst — Rechnungen musst du ohnehin GoBD-konform aufbewahren. Eine automatische Übergabe des Mandanten in ein eigenes Konto des Kunden gibt es heute noch nicht; sprich uns an, wenn dieser Fall bei dir konkret wird.
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