Der Meldeschein zu deiner Smoobu-Buchung — ausgefüllt, unterschrieben, archiviert
Beim Self-Check-in scannt der Gast seinen Ausweis; Oasify füllt daraus den Meldeschein für die Smoobu-Buchung aus, holt die Unterschrift und legt das PDF mit Löschfrist ab. Pflicht ist er seit 2025 nur noch für ausländische Gäste — für deutsche Gäste dient dasselbe PDF als Nachweis der Identitätsprüfung.
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Smoobu liefert Namen und Reisedaten, aber keinen Meldeschein. Oasify ergänzt genau das: die Daten aus dem Ausweis, die Unterschrift des Gastes und die Aufbewahrung mit automatischer Vernichtung nach der Frist.
Ein Vorgang, zwei Zwecke
Gesetzlich ist der Meldeschein seit dem 1. Januar 2025 nur noch für ausländische Gäste Pflicht. Oasify erfasst beim Self-Check-in die Meldeschein-Daten aus dem Ausweis-Scan für jeden Gast und legt das unterschriebene PDF ab — für ausländische Gäste als Meldeschein, für deutsche Gäste als Nachweis, dass du die Identität geprüft hast.
Daten aus dem Ausweis, nicht vom Zettel
Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Dokumentnummer, Anschrift: alles aus dem Scan, mit Abgleich gegen den Buchungsnamen aus Smoobu. Mitreisende trägt der Gast dazu ein — eine Unterschrift für die Gruppe.
Unterschrift am Handy oder am Tablet
Der Gast unterschreibt beim Vorab-Check-in auf dem eigenen Handy oder am Tablet an der Tür. Oasify erzeugt das PDF im Formularlayout mit der Unterschrift und legt es zur Buchung ab.
Ein Jahr aufbewahren, dann automatisch weg
Die Meldeschein-Daten liegen verschlüsselt in der EU und werden ein Jahr nach Abreise automatisch gelöscht; das Ausweisfoto selbst schon 14 Tage nach dem Check-out, weil es nur für die Prüfung gebraucht wird. Auf Verlangen der Behörde exportierst du den Schein mit einem Klick — eingereicht wird er nicht, nur vorgelegt.
So läuft der Check-in
Gast bekommt den Check-in-Link
Schon vor der Anreise — automatisch aus deiner Buchung, ohne dass du etwas tust.
Ausweis & Meldeschein – vom Gast selbst
Ausweisprüfung und digitaler Meldeschein, DSGVO-konform in wenigen Minuten erledigt.
Türcode kommt automatisch
Nach erfolgreicher Prüfung — gültig genau zur Anreisezeit, ganz ohne Schlüsselübergabe.
Vom Smoobu-Gast zum archivierten Meldeschein
Was beim Check-in passiert:
- 1
Die Buchung kommt aus Smoobu; der Gast bekommt den Check-in-Link.
- 2
Er scannt Ausweis oder Reisepass — Oasify liest die Daten aus und vergleicht den Namen mit der Buchung.
- 3
Oasify zeigt den vorausgefüllten Meldeschein und holt die Unterschrift des Gastes.
- 4
Das PDF liegt bei der Buchung, der Türcode wird freigegeben.
- 5
Ein Jahr nach Abreise löscht Oasify die Meldeschein-Daten automatisch — das Ausweisfoto schon 14 Tage nach dem Check-out.
Was kostet Oasify?
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Häufige Fragen
Brauche ich noch Papier-Meldescheine?
Der Meldeschein wird vollständig digital erfasst, unterschrieben und als PDF dokumentiert. Welche Form in deinem Fall ausreicht, hängt von den Vorgaben deiner Gemeinde ab — das ersetzt keine Rechtsberatung. Eine Papier-Vorlage brauchst du dann nur noch als Rückfalloption.
Was ist mit deutschen Gästen?
Für Gäste mit deutscher Staatsangehörigkeit ist der Meldeschein seit 2025 abgeschafft. Oasify erfasst die Daten beim Check-in trotzdem — als Nachweis, dass du den Ausweis geprüft hast und wer in der Wohnung war. Einen Meldeschein im Rechtssinn brauchst du für sie nicht.
Übermittelt Oasify den Meldeschein an die Gemeinde oder die Polizei?
Nein. Meldescheine werden aufbewahrt und auf Verlangen vorgelegt, nicht eingereicht. Oasify erzeugt das PDF und hält es bereit; die Vorlage bei der Behörde bleibt bei dir. Für die Kurtaxe gibt es einen eigenen Export.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Die Meldeschein-Daten bleiben ein Jahr ab Abreise gespeichert und werden dann automatisch gelöscht. Das Ausweisfoto selbst wird schon 14 Tage nach dem Check-out gelöscht — es wird nur für die Prüfung gebraucht. Auf Wunsch richten wir deinen Betrieb so ein, dass gar kein Ausweisbild gespeichert wird, sondern nur die ausgelesenen Textdaten.
Erfüllt das die Vorgaben meines Bundeslandes?
Die Pflichtangaben kommen aus dem Bundesmeldegesetz und gelten bundesweit. Ob deine Gemeinde für Kurtaxe oder Gästekarte zusätzliche Angaben verlangt, prüfst du einmalig dort — das ist keine Rechtsberatung, sondern der Hinweis, wo die Unterschiede liegen.
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