KI, die deine Gästefragen beantwortet — aus deinen eigenen Daten
Check-in-Zeit, WLAN, Parken, Hausordnung: Dieselben Fragen, jedes Wochenende. Der Gästeagent beantwortet sie aus deinen Wohnungsdaten — erst als Entwurf zur Freigabe, später vollautomatisch für die Themen, die du freigibst.
14 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
- ✓ Made in Germany
- ✓ Daten in der EU
- ✓ DSGVO-konform
- ✓ Ab 1 Apartment · keine Provision

Dein Cockpit: Check-ins, Reinigung, Rechnungen & Umsatz — alles an einem Ort.
Funktioniert mit deinen Kanälen & Smart Locks
Die meisten Gästenachrichten sind keine Überraschung. Wann kann ich anreisen, wie heißt das WLAN, wo parke ich, sind Hunde erlaubt — das wiederholt sich bei jeder Buchung. Genau diese Fragen kann eine KI übernehmen, wenn sie zwei Dinge beherrscht: Sie muss aus deinen echten Daten antworten statt zu raten, und sie muss erkennen, wann sie es nicht weiß. Beides ist bei Oasify eingebaut, weil der Agent auf denselben Stammdaten sitzt, mit denen du ohnehin Check-in, Gästemappe und Türcode betreibst.
Antwortet aus deinen Daten, nicht aus dem Internet
Check-in-Zeiten, Adresse, Kurtaxe, Gäste-Info-Blöcke und deine eigene Wissensbasis sind die einzige Quelle. Jede Antwort zeigt dir, auf welchen Fakten sie beruht — du siehst also, warum der Agent das schreibt.
Erfindet nichts — technisch verhindert
Ein Filter verwirft jeden Entwurf, der eine Zahl enthält, die nicht in deinen Daten steht. Erfundene Uhrzeiten, Preise oder Codes kommen so gar nicht erst bis zur Freigabe. Türcodes und Schlüsselverstecke sind vom Zugriff der KI komplett ausgenommen.
Sagt nie „gibt es nicht", wenn es das nicht weiß
Fragt ein Gast nach Aperolgläsern und du hast dazu nichts hinterlegt, antwortet der Agent nicht mit Nein — er gibt an dich ab. Verneinen darf er nur für Listen, die du ausdrücklich als vollständig markiert hast.
Lernt aus deinen Antworten
Jede Frage, die er nicht beantworten konnte, landet als Lücke in deiner Liste. Du antwortest einmal und übernimmst die Antwort mit einem Klick — beim nächsten Mal erledigt er sie selbst, auch auf Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch.
Du kannst belegen, was er darf
Für den Agenten liegt eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO vor, die Feldliste steht im Quelltext, die Verarbeitung läuft in der EU ohne Training. Das ist der Unterschied zu einem zugekauften Chatbot: Du kannst deinem Datenschutzbeauftragten nicht nur sagen, dass nichts Kritisches rausgeht — du kannst zeigen, warum es technisch nicht gehen kann.
So läuft der Check-in
Gast bekommt den Check-in-Link
Schon vor der Anreise — automatisch aus deiner Buchung, ohne dass du etwas tust.
Ausweis & Meldeschein – vom Gast selbst
Ausweisprüfung und digitaler Meldeschein, DSGVO-konform in wenigen Minuten erledigt.
Türcode kommt automatisch
Nach erfolgreicher Prüfung — gültig genau zur Anreisezeit, ganz ohne Schlüsselübergabe.
Warum ein Agent auf der eigenen Plattform mehr kann als ein Chatbot davor
Ein zugekaufter Chatbot kennt nur, was du ihm abtippst. Der Oasify-Agent sitzt auf den Daten, die du für den Betrieb ohnehin pflegst:
- 1
Die Buchung kommt über dein PMS herein — der Agent kennt Anreise, Wohnung und Personenzahl.
- 2
Die Wohnungsstammdaten liefern Check-in-Zeit, Adresse, Kurtaxe und Gebühren, ohne dass du sie zweimal pflegst.
- 3
Deine Gäste-Info-Blöcke aus der digitalen Gästemappe sind gleichzeitig sein Wissen zu WLAN, Anfahrt und Hausordnung.
- 4
Fragt ein Gast nach etwas, das nirgends steht, meldet er dir die Lücke statt zu raten.
- 5
Heikle Themen — Erstattung, Storno, Zugangscode, Beschwerde — landen immer bei dir, auch wenn alles andere automatisch läuft.
Was kostet Oasify?
Ein fairer Grundpreis plus fester Betrag je Apartment — egal wie viele Check-ins, Türöffnungen oder Upsells. Alle Module inklusive, keine Provisionen, ab 1 Apartment.
Starter
ab 35 €/ Monat
für den Einstieg — Grundpreis + 6 € je Apartment
Professional
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Häufige Fragen
Antwortet die KI sofort automatisch an meine Gäste?
Nein, nicht ohne deine Entscheidung. Ausgeliefert wird der Freigabe-Modus: Der Agent legt einen Entwurf vor, du liest ihn, korrigierst gegebenenfalls und gibst frei. Erst wenn du überzeugt bist, schaltest du einzelne Themen — etwa WLAN oder Check-in-Zeit — für den automatischen Versand frei. Themen mit Geld- oder Vertragsfolge kannst du gar nicht freischalten.
Erkennen meine Gäste, dass eine KI geantwortet hat?
Ja, und das ist Absicht. Automatisch versendete Antworten tragen einen abgesetzten Hinweis auf den KI-Einsatz — in der Sprache, in der dein Gast geschrieben hat, und daneben den Satz, wie er jederzeit einen Menschen bekommt. Das verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Weil die Vorschrift an die erste Interaktion anknüpft, entscheidest du, wie oft der Hinweis je Buchung mitgeht (Voreinstellung: einmal, danach nach zwei Wochen erneut). Für Antworten, die du vor dem Versand selbst liest und freigibst, kannst du ihn abschalten — dann trägst du die redaktionelle Verantwortung, und das bestätigst du ausdrücklich. Den Hinweistext liefern wir in allen unterstützten Sprachen mit; du kannst ihn überschreiben.
Kann die KI versehentlich meinen Türcode herausgeben?
Nein. Türcodes, Keypad-PINs und Schlüsselversteck-Angaben sind von der Datenübergabe an das Sprachmodell technisch ausgenommen — sie kommen im Kontext gar nicht vor. Zusätzlich verwirft ein nachgelagerter Filter jeden Entwurf, der eine Zahl in der Nähe von Begriffen wie Tür, Schlüssel oder Code enthält. Fragen nach Zugangsdaten werden immer an dich weitergegeben.
Was passiert, wenn ein Gast versucht, die KI auszutricksen?
Nachrichten werden auf typische Manipulationsversuche geprüft („Ignoriere deine Anweisungen …"). Wird eines erkannt, entsteht kein Entwurf — die Nachricht wird dir mit einem Warnhinweis vorgelegt. Der Gästetext wird dem Modell außerdem ausdrücklich als Daten übergeben, nie als Anweisung.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Ausschließlich in der EU, über den Microsoft Azure OpenAI Service in der Region Sweden Central. Die Inhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Beantwortete Nachrichten speichern wir nicht bei uns; nur Fragen, die der Agent nicht beantworten konnte, werden befristet als Wissenslücke aufbewahrt, damit du sie schließen kannst.
Was kann ich meinem Datenschutzbeauftragten vorlegen?
Eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO speziell für den Agenten, den Auftragsverarbeitungsvertrag mit vollständiger Subprozessoren-Liste, Abschnitt 7.3 der Datenschutzerklärung mit der genauen Feldliste, und einen fertigen Textbaustein für deine eigene Datenschutzerklärung. Verantwortlicher bleibst du — deshalb bekommst du die Unterlagen, statt uns auf ein Häkchen verlassen zu müssen.
Worin unterscheidet ihr euch von den amerikanischen Anbietern?
In dem, was sich nachprüfen lässt. Die Feldliste dessen, was an das Sprachmodell geht, steht im Quelltext und ist durch Tests abgesichert; Ausweisdaten, Meldedaten und Türcodes stehen nicht darauf. Die Verarbeitung läuft in der EU ohne Training. Die Kennzeichnung nach Art. 50 der KI-Verordnung ist eingebaut, nicht nachgerüstet. Und wenn ein Gast einen Menschen verlangt, ist der Agent für diese Buchung dauerhaft aus — nicht nur für diese eine Nachricht.
In welchen Sprachen antwortet der Agent?
Zwölf: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Dänisch, Schwedisch, Ukrainisch und Russisch. Er antwortet in der Sprache, in der dein Gast geschrieben hat — deine Wissensbasis pflegst du auf Deutsch, die Übersetzung übernimmt der Agent. Schreibt jemand in einer Sprache, die nicht dabei ist, bekommst du die Nachricht: Ohne geprüften KI-Hinweis in seiner Sprache antwortet der Agent bewusst gar nicht, statt ihm eine Pflichtinformation auf Deutsch zu schicken.
Wie viel Pflege kostet mich das?
Zum Start wenig: Der Agent nutzt die Wohnungsdaten und Gäste-Info-Blöcke, die du für Check-in und Gästemappe ohnehin gepflegt hast. Alles Weitere entsteht im Betrieb — er meldet dir konkrete Lücken statt dich ein leeres Formular ausfüllen zu lassen.
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